Geschrieben am 9. Februar 2012 um 16:52

 

Würden Frauen, wenn es kein Wort für „Handtaschen“ gäbe, keine Handtaschen mehr kaufen? Könnten wir lieben, wenn es für die Liebe dieses Wort nicht gäbe? Und verstünden wir etwas von Krieg oder Betrug, wenn dies alles nicht durch Worte und tausende Bücher, in denen Millionen Worte stehen, definiert wäre?

 

Irgendwann einmal wurde das Wort erfunden, damit die Verständigung einfacher wird. Vermutlich hat es sich durch den Kommunikationsdrang des Menschen langsam herangebildet. So kann ich einer Freundin im Nebenraum zurufen, ob ich ihr von der Teekanne, die auf meinem Schreibtisch steht, etwas in ihre Tasse einschenken soll. Worte überbrücken einen menschlichen Mangel: Wir vertrauen immer weniger unserer Intuition, unseren Sinnen, unserem gesunden Menschenverstand. Und leider sind wir noch lange nicht der Telepathie fähig. Noch nicht. Denn noch sind die Computer zu groß. Doch vielleicht können bald digitale Kommunikationstools hergestellt werden, die nur noch den Bruchteil eines Millimeters groß sind. Sie werden dann vielleicht nicht mehr iPhone oder iPad heißen. Ja, möglicherweise heißen sie in dieser Mikrovervollkommnung dann einfach „i“. Sie können irgendwann einmal vielleicht problemlos vor dem Sehnerv eingepflanzt werden. Mittels hochmodernen Elektroden und Lichtimpulsen werden dem Gehirn von dort aus die Bilder und die Worte gesendet, mit denen wir derzeit noch einen Meter entfernt von uns auf Bildschirmen umgehen. Spätestens dann wird es vorbei sein mit der Differenzierung zwischen der virtuellen und der tatsächlichen Wirklichkeit.

Vielleicht sind wir mit diesem Realitätsverlust aber bereits so weit vorangeschritten, daß es – ähnlich wie mit der unvermeidlichen Negativentwicklung im Klimaproblem – kaum mehr einen Weg zurück gibt, dorthin, wo sich das wirkliche Leben abspielt. Zurück zu unserer menschlichen Seele. Dort, wo die rudimentären Reste dessen sitzen, mit dem wir einst ausgestattet wurden, und was wir dann in Worte gepfercht, in Klischees gegittert und unserer narzistischen Abhängigkeit untergeordnet haben: Intuition, Gefühle, Verletzlichkeit, Berührbarkeit, Glaube, Liebe, natürliche Sexualität und unsere natürliche Intelligenz.

 

Die Herrschaft der Worte macht uns zu Abhängigen einer unsichtbaren Gewalt. Jener Autorität, welche die Worte erzeugt. Es ist eine nicht greifbare Autorität, die nicht durch Menschen oder Gremien organisiert ist. Sie entspringt zwar sicherlich einerseits aus unseren medialen und elektronischen Welten. Vor allen Dingen aber entsteht sie in uns selbst, die wir die Worte unentwegt in immer wieder neuen gigantischen Sprachseifenblasen aus uns heraussteigen lassen, und neu produzieren, so daß wir auch nur ja immer randvoll mit ihnen bleiben, mit diesen Worten.

Fehlen mal ein paar Worte, dann reagieren wir wie Süchtige: Es geht uns schlecht, wir fühlen uns unwohl. Leer. Hohl. Sinnlos. Oder vielleicht sogar frei!? Es dauert nicht lange. Bereits nach dem ersten Moment des Freivonwortengefühls und des Durchatmens springt sofort unser innerer Notaggregator an und produziert neue Lawinen von Worten: „Was war das? Ein Vogelzwitschern? Welcher Vogel war das? Eine Drossel, eine Amsel?“ – „Dort drüben, das ist ein Dach, Altbau, Jugendstil, schlecht renoviert, schön diese Patina, wohnen wohl trotzdem Reiche drin…“ Oder:  „Irgendwo ist ein Problem!“ – „Ich muß was tun! Was verdammt noch mal wollte ich denn gerade tun?`“ – „Habe ich etwas vergessen?“ – „Wen muß ich noch anrufen?“ oder: „Ich schau mal bei Facebook rein…“

Wir werden nicht nur von ihnen beschossen. Wir selbst kämpfen ununterbrochen mit Worten. Gegen alles und jeden. Selbst wenn wir nachlassen, im Waffenstillstand der Worte, sagt irgendein Wahnsinniger in uns sofort: „Du produzierst jetzt Nichts!“ Vermutlich wird er gleich fortsetzen: „Das geht doch nicht!“ oder “Das macht Dich wehrlos, angreifbar!” Worte sind die Schusswaffen der neuen Form des Krieges, der neuen Diktatur, des neuen Totalitarismus.

 

Worte kommen fast nie alleine daher, sondern immer als Stoßtrupps in großer Zahl. Wie die riesigen Transportschiffe auf dem Meer ziehen sie als Schleppverband durch unser Leben. Das Wort ‘Frau’ oder ‘weiblich’ zieht Begriffschwaden wie ‘verletzlich’, ‘schwach’ oder ‘empfindsam’ hinter sich her. Das Wort ‘Mann’ assoziiert ‘Stärke’, ‘Beruf”, ‘Sicherheit’, aber auch ‘Agression’, ‘Macht’ und ‘Erfolg’. Das Wort ‘Liebe’ korrespondiert mit ‘Glück’ und ‘Erfüllung’, mit ‘Paar’ und ‘lebenslange Beziehung’. Unerfüllbare Gedankenklischees. Unsere Gehirne sind Worteschleppverbände von gigantischem Ausmaß geworden. Benötigen wie diese verbale Dimension?

Jedes Wort hat so viele Worte im Schlepptau, daß es immer unmöglicher wird, irgendwo zwischen ihnen hindurch zu kommen. So bleibt uns fast nichts anderes übrig, als uns den Worten zu unterwerfen. Selbst mit Worten zu schmeissen. Uns ihnen zu ergeben, wie es bereits geschieht.

 

Worte sind für unser Bewusstsein heute zu dem geworden, was die Klänge der Flöte für die Schlangen sind: Wohltuende Hypnoseklänge. Sie gaukeln uns ein illusionäres Beschäftigtsein vor. Seine Gefahr manifestiert sich im Gegensatz zur Schlange und ihrem vor ihr sitzenden, flötenspielenden Schlangenbeschwörer darin, daß wir diese Flötenklänge mittlerweile in sintflutartiger Masse automatisch in uns selbst erzeugen. Die Produktion hat sich verselbstständigt. Wir bemerken gar nicht mehr, wie wir, von Worten hypnotisiert, losgelöst von unseren Sinnen, Gefühlen, Intuitionen, von großen Teilen unserer selbst herumzucken durch unser Leben, und unentwegt andere Menschen beurteilen, verurteilen, bewerten, abwerten, huldigen, Situationen filletieren.

 

Die Medien, das Internet, oder Facebook sind dabei nur Mitglieder eines großen Orchesters. Vielleicht sind sie die Paukenschläger. Doch der Vorwurf an sie wäre zu kurz gegriffen. Schließlich liegt der Ursprung der Worte nicht in den Medien,  sondern in uns selbst.In unserer Ohnmacht dem Leben gegenüber, dem Einzigen, das wir nicht beherrschen können, und das wir jetzt mit Worten fertig zu machen versuchen.

 

Wir werden ohne Worte geboren. Dann erziehen wir sie uns an. Wir trainieren unsere Kinder mit Worten. Und schließlich verlassen wir diese Welt, letzte Worte sagend, und vermutlich nach wie vor zum Bersten vollgestopft mit Worten. So voll, daß sogar in Nachrufen und auf Grabsteinen mit Worten über uns geschrieben wird.

 

Dabei waren die Worte ursprünglich nichts anderes als Ergänzungsinstrumente für unsere Verständigung. Krücken. In der sprachlichen Evolution ruht der Grundstock der Wissenschaften, der Philosophie, und des technischen Fortschritts. Worte sind neben unserem Vermögen zur Empathie ein wichtige Basis unserer Zivilisation. Ohne sie könnten wir die Ursachen von Mord und Todschlag nicht differenziert definieren und hätten wohl Schwierigkeiten, Sozial-, Rechts- und Erziehungssysteme aufzubauen, in welchen sich die Werte unseres Zusammenlebens definieren. Doch ist das Leben selbst nicht etwas, was jenseits der Worte exististiert?

 

Von frühester Kindheit an lernen wir diese Worte. Und da wir als Kinder vornehmlich fühlende und wie Scheunentore offene, verletzliche Wesen sind, purzeln die Worte ungefiltert und in unmittelbarer Verbindung mit den Gefühlen in uns herein, je nachdem, in welchen Zuständen wir uns als Kind oder Heranwachsender gerade befinden. Daher sind die Bedeutungen aller unserer Worte auch mit Gefühlen verknüpft und das fatalerweise obendrein individuell, also unterschiedlich von Mensch zu Mensch. In dieser uns oft nicht bewussten Unterschiedlichkeit wurzeln sämtliche Probleme unserer Kommunikation und unseres Umganges miteinander. Ein Bewusstsein darüber wird eigentlich nie gelernt. Manche Menschen lernen die zerstörerische Wirkung der Worte vielleicht als Erwachsene kennen, in Meditationen oder Therapien, nachdem sie deswegen bereits alle möglichen Kollissionen mit anderen Menschen erlebt haben.

 

Insgesamt ist uns das Bewusstsein über die tiefere Bedeutung der Worte und ihrer Wirkungsweise verloren gegangen. Wir nähern uns einem Zustand an, in welchem tatsächlich vielleicht einmal das Leben in einer kompletten Imagewelt, wie der eines Computerchips, möglich wird und manchen Menschen sogar erstrebenswert erscheint.  In den überbordenden Lawine von Worten und den aus ihnen gebildeten, zumeist unwichtigen Informationen, verschwindet jede zusätzliche Möglichkeit der Reflektion und distanzierten Selbstwahrnehmung. Ein Bewusstsein darüber, daß ein Mensch, zu dem ich spreche, unter dem, was ich sage, in Nuancen oder sogar in großen Teilen etwas ganz anderes verstehen könnte, ist aber eine Grundvoraussetzung für ein friedvolles, liebevolles und wertorientiertes Zusammenleben.

 

Nur mit dem Bewusstsein können wir es erreichen, daß nicht die Worte uns beherrschen, sondern wir die Worte. Wenn das Bewusstsein darüber verschwindet, gewinnen die Worte eine unbeschreibliche Macht. In dieser Eigendynamik der Worte liegt die wirkliche, große Gefahr unserer Zeit. Sie liegt nicht mehr in vordergründigen Strukturen wie politischen Strömungen, Fanatismen, links oder rechts geprägten Faschismen. Wenn man Faschismus allerdings im weitesten Sinn als eine lebensfeindliche Kontrollgewalt gegen menschliche Individualität, Freiheit und Unabhängigkeit definiert, so könnte uns ein innerer Faschismus bevorstehen. Denn das Kernzentrum der Macht über die Worte liegt nur in uns selbst. Zwar werden wir manipuliert. Durch die Medien, durch die Politik. Doch die Quelle der Worte sind wir selbst. Und das Bewusstsein darüber entsteht auch nur in uns selbst. Wenn wir das gar nicht mehr wahrnehmen, sind wir völlig schutzlos den Bedeutungsspektren der Worte ausgeliefert, die von außen auf uns einströmen. Megabegriffe wie “Erfolg”, “Gewinn” oder “Liebe” und “Glück” beginnen uns mit ihren anhängenden Begriffs- und Imagedefinitionen (beispielweise “Erfolg ist gleich möglichst viel finanzieller Gewinn”) in einer Weise zu beherrschen, die wir gar nicht mehr bemerken, wie sie ihre emotionalen und sinnentfremdeten Knöpfe in uns drücken. Ein diffuses Gefühl von Hilflosigkeit, Orientierungslosigkeit und die leise Ahnung, daß “irgendetwas vielleicht nicht stimmt” sind die Folge. In diesem Unwohlsein äußert sich das Gefühl unserer Zeit, unfassbar, ohne Feindbild, ohne sichtbare Angriffsfläche. So umfassend ist das Problem geworden. Vielleicht ist einiges davon politisch oder medial gesteuert, doch die Kernursache dafür liegt in uns selbst. Ich glaube nicht an die Verschwörungtheorie, daß irgendwo die geheime Superdiktatur sitzt und uns alle in Grund und Boden manupuliert. Wir sind sie selbst, diese Geheimregierung.

 

Irgendwann bemerken wir das Worte – Knopfdrücken nicht mehr, weil uns die Kenntnis über den Unterschied dazu abhanden gekommen ist, nämlich dazu, wie wunderbar es ist, sich frei und unbeherrscht von Worten lebendig zu fühlen. Wenn einen jemand darauf anspricht, so wie ich es mit diesem Text in diesem Moment versuche, werden einige sagen: „Jaja, alles klar, weiß ich schon, kenn ich. Schlimm, wenn es Menschen so geht.“ Daß man sich selbst aber bereits in dem Dilemma befindet, wird in der entstandenen Imageverblendung nicht mehr erkannt. Solchen Menschen ergeht es dann wie den Kindern an Straßenkreuzungen, die nicht wissen, was ein rotes oder ein grünes Licht an der Ampel bedeutet. Durch die Unkenntnis des Unterschiedes sind sie jener lebenswichtigen Orientierungsmöglichkeit beraubt, die sie zu unabhängigen und selbstbestimmten Mitgliedern unserer Gemeinschaft macht.

 

Unsere Fähigkeit zur Sprache und unser virtuoser Umgang mit den Worten beinhaltet eine große Chance: Die zur Kommunikation und zur differenzierten, detaillierten Verständigung miteinander, wie beispielsweise, daß ich so etwas wie das hier ausdrücken kann. Doch im Verlust über die Herrschaft unserer Worte verbirgt sich die Gefahr, vor welcher heute viele Menschen abstrakt Angst haben. Daß etwas Furchtbares geschehen könnte. Der Weltuntergang. Ein neuer Krieg. Eine entsetzliche Krankheitsepidemie. Dabei gibt es fast nichts gefährlicheres, als Worte, die in großen Massen ohne Bewusstsein kommuniziert werden an große Massen von Menschen, die diese Worte ohne Bewusstsein in der jeweiligen eigenen, individuellen Imagewelt in sich aufnehmen – und weiterverströmen. Die nichts wissen über den Mechanismus eines Wortes, über die Eigendynamik, die ein Wortes in mir anstellt. Und über die Chance, die ich habe, dieser Eigendynamik Herr zu werden: Durch Bewusstsein eben. Und das befindet sich wiederum nur in den stillen Zwischenräumen des Lebenspulses, in jenen Freizonen, die unser innerer Aggregator sofort zuwortmüllt.

 

Ich halte ein bewussteres Leben mit Worten für notwendig. Ohne es gehen genau die Werte verloren, die wir in den Händen zu halten glauben: Die Freiheit, die selbstbestimmte Lebensmöglichkeit aller Individuen in unserer Zivilisation. Unmerklich wird unser Spielraum immer enger. Unser Wohlgefühl im Zusammenleben verringert sich zu Gunsten eines Wohlgefühls in der Abkapselung, der Abgrenzung, der Gegnerschaft und destruktiver Konkurrenz. Auch das massenhafte Worteerzeugen, sei es durch “sinnlose” oder “sinnvolle” Worte, kann ein Mechanismus der Abtrennung von anderen Menschen, Begegnungen und Gefühlen sein. Lebenswerte, die sich aus der Natur, unseren Gefühlen und dem speichern, was wir sowieso in uns haben, reduzieren sich zu Gunsten von Werten, die sich nur noch verbal definieren lassen: Finanzieller Gewinn, Macht, medialer Präsenz, Rechthaben, argumentatives Kräftemessen, messbarer Publicityabdruck in Zeitungen und TV-Sendungen, ein gutes Aussehen, guter Ruf …

 

Eine solche Wortewelt ist ein leicht zerbrechliches Glashaus. Es kann mit nur einem unpassenden Wort zerstört werden. Dann ist nichts mehr da. Zu den Folgen zählen beispielsweise die grassierenden Symptome wie Burnout, wie Kommunikationsarmut, der Verlust unseres gesunden Menschenverstandes, und die scheinbar unbeherrschbaren sozialen, ökologischen, politischen und wirtschaftlichen Probleme.

 

Aufgrund unserer Wesensart werden wir niemals die Worte mit Worten kontrollieren und in Schach halten können.  Jeder Versuch hätte nur eine Verfielfältigung der Worte zur Folge. Doch vielleicht kann ein Hinweis mit Worten darauf etwas bringen – bei Menschen, die dafür offen sind. Wie sonst soll man dieses Thema beschreiben und ausdrücken, an andere zur Anregung weitergeben? Wie sonst, als mit Worten? Mit Worten geht es nicht, aber für die Kommunikation haben wir nur Worte. Ist jetzt das Dilemma in seiner ganzen Tragweite spürbar?

 

Nur durch eine Steigerung des Bewusstseins über die Worte bewahren wir die Kontrolle und Selbstbestimmtheit über sie. Auch unser Bewusstsein kann nicht durch Worte gelernt, gesteigert oder trainiert werden. Bewusstsein besteht und entsteht ohne Worte.

 

Es ist letztlich allein dieser stille, lautlose, wortelose und immer völlig entspannte Lebenston, der die Worte und unsere Gedanken zum Stillstand bringen kann. Genau in diesem leeren Raum, bei dem sich die innere Worteproduzierfabrik automatisch einschaltet, verbirgt sich unsere Fähigkeit zur Eigenständigkeit und Unabhägigkeit von den Worten und von allem, was uns belastet und woran wir kleben. Dann werden Worte wieder Hilfsmittel, die nur dann eingesetzt werden, wenn es wirklich nötig ist, oder selbstbestimmt Spaß macht. Deswegen sind Techniken wie die Meditation, oder eine gute Therapie, oder die Hilfe unabhängiger und in diesem Bereich erfahrener Lebensberater wie Therapeuten, Coaches (es gibt auch Therapeuten, die sich hier gar nicht auskennen), oder vielleicht sogar der Rat von Freunden, die in diesem Bereich Erfahrung haben, heute bedeutender denn je.

 

Nur mit Worten werden wir in diesem Wortemeer nicht überleben können und schon gar nicht glücklich werden. Zum Leben mit Worten braucht es das Leben. Und das hat nichts mit Worten zu tun. Darin beantwortet sich auch die Frage mit der Handtasche oder der Liebe von selbst. Und vielleicht ist es dann auch nicht mehr so wichtig, die Telepathie zu erlernen, indem wir “i-chips” in unser Gehirn pflanzen lassen…

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“The Biographer” – feature film

“The Biographer” – feature film
Feature Film, in dessen Zentrum der Widerspruch zwische Image und Wirklichkeit im Leben von Prinzessin Diana steht. Regie Phillip Saville, mit Faye Dunaway, Paul Mc Gann, Hugh Bonneville. Produzent Christian Seidel - (Feature film about the contradiction between image and reality in the life of Princess Diana. Directed by Philip Saville, starring Paul Mc Gann, Hugh Bonneville and Faye Dunaway. Produced by Christian Seidel)